Tauberbischofsheim

Premiere: Die Karikaturenausstellung wird am 17.3.06 zur Auftaktveranstaltung bei den Gastgebern, der VS Schulmöbelfabrik in Tauberbischofsheim, aufgebaut. | >> |
Bericht von Felix Hauf, e1ns Entwicklungspolitik
Freitag, 17.3.06
| 14 Uhr | Anreise |
| 15-16 Uhr | Registrierung der Gäste (Jugendherberge und Casino der Vereinigten Spezialmöbel GmbH (VS) |
| 17 Uhr | Vernissage der Ausstellung im Casino der VS Begrüßung: Muepu Muamba, Schriftsteller, Vorsitzender von Dialog International Prof. Dr. Thomas Müller, Geschäftsführer der VS Einführung in die Ausstellung: Prof. Dr. Dieter Kramer Führung durch die Ausstellung: Rainer Hachfeld, Karikaturist, Berlin Kora-Musik von Aziz Kuyateh (Senegal) |
| 18 Uhr | Grußworte Satire und Entwicklungspolitik - Der globale Karikaturenwettbewerb zu den Millenniumsentwicklungszielen Heide Simonis, Vorsitzende von UNICEF Deutschland und Sprecherin der Jury des Karikaturenwettbewerbs Armutsbekämpfung oberstes Ziel - Das Engagement der Bundesregierung für die Millenniumsentwicklungsziele Jutta Kranz-Plate, Stabsstelle Millenniumsziele des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Chancen und Herausforderung – Die Millenniumsentwicklungsziele und die globale Verantwortung Dr. Renée Ernst, UNO-Beauftragte für die Millenniumskampagne in Deutschland Das Projekt der Schülerbeauftragten für die UN-Millenniumskampagne Mascha Hake und Anton Straub, Heidelberg |
| 19 Uhr | Kulturelles Rahmenprogramm mit Was Los - Rapper aus Kiel singen Klartext gegen Armut Aziz Kuyateh - Griot-Lieder aus Westafrika Riad Kheder - Arabic Jazz Urielle Kalala Mituense, Schülerin aus Stuttgart, trägt Prosatexte vor |
| 20 Uhr | Abendessen |
Samstag, 18.3.06
| 9 Uhr | MDG-Karikaturen lesen Prof. Dr. Dieter Kramer |
| 9.45 Uhr | Pause |
| 10 Uhr | Politische Karikaturen im Unterricht Dr. Oliver Näpel, Universität Münster |
| 10.45 – 12.15 Uhr | Arbeitsgruppen und Besuch des internationalen Schulmöbelmuseums AG 1: MDG und www – unterrichtsrelevante Angebote im Internet Leitung: Martin Geisz, Amt für Lehrerbildung Hessen (www.globlern21.de) und Rainer Bachl (alpha 02) AG 2-5 abwechselnd zwei Gruppen 45 Minuten Workshop und zwei Gruppen 45 Minuten Besuch des Schulmöbelmuseums Workshop „Punkt, Punkt, Komma, Strich....ganz so einfach ist es nicht!“ Verstehen wir die Botschaft der Karikaturen? Was steckt dahinter? Witzige, ironische, aber auch anklagende oder verzweifelte Sichtweisen auf die Entwicklung unserer Erde. Im Workshop werden mit vielfältigen Medien und Hintergrundinfos Wege gesucht, die spontane Aussage ausgewählter Karikaturen zu vertiefen und möglicherweise auch kritisch zu hinterfragen. Leitung: Sigrid Schell-Straub, Regionale Bildungsstelle des DED zum Aktionsprogramm 2015 Reutlingen, Regina Seitz, EPIZ Reutlingen |
| 12.15 Uhr | Abschlussplenum: Wie nützlich sind die MDG-Karikaturen für die Schulen? |
| 13 Uhr | Mittagessen und Verabschiedung |
Ich fand es sehr interessant.
Ulf K.
Ich fand die Themenauswahl und die verschiedenen musikalischen und theoretischen Vorträge sehr gut gewählt. Es ist ein buntes und vielseitiges Programm entstanden, so dass die Zeit schnell und produktiv verging.
Besonders beeindruckt hat mich die Offenheit und Spontaneität der Organisatoren, durch die das Zusammentreffen vieler Kulturen möglich war (Rapper, Trommler).
Auch die Atmosphäre und die tolle Verpflegung regten zum Wohlfühlen an!
Insgesamt eine tolle Idee, die hoffentlich Wirkung erzielt!!!
Agnes G.
Diese Veranstaltung hat mir das bisher abstrakte Thema „Milleniumsziele“ sehr viel näher gebracht und ich finde es großartig, dass so viele engagierte Menschen dahinter stehen!
Das Ambiente, die Verpflegung und das Programm sorgten dafür, dass man sich sehr wohl gefühlt hat. Ich finde es schade, dass nicht mehr Publikum dabei war, habe aber persönlich sehr viel aus dem Programm mitgenommen!
Ich finde es sehr gut, dass hier auf die wichtige Zielgruppe „Jugend“ so viel eingegangen wurde und alle sehr ernst genommen wurden!
Vielen Dank und weiter so!
Anna G.
Bei all dem vielen Lob für die Veranstaltung an sich sollte nicht die Großzügigkeit der Unternehmerfamilie vergessen werden; offensichtlich ein Unternehmen, das in Deutschland produziert und das darüber hinaus Verantwortung für die Bildung der Jugend - und natürlich die Entwicklungshilfe übernimmt. Bei so viel Pauschalschelte für deutsche Unternehmer soll auch dies deutlich sein.
Dank und Hochachtung